FREIWILLIGE FEUERWEHR GRÜNBURG
> > 1. Platz bei der Bernegger Fire Fighter Competition 2017 > > wir gratulieren zur tollen Leistung! > >

Aktuelle Einsätze in Oberösterreich

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Aktuelle Einsätze
  • BR - BRAND GEWERBE, INDUSTRIE
    Braunau - ST. PANTALEON
    E170601911, Alarmstufe: 3
    14 Feuerwehren 22.06.2017 21:00 -
    FF Eggelsberg, FF Ernsting, FF Franking, FF Geretsberg, FF Hackenbuch / BR, FF Haigermoos, FF Ibm, FF Ostermiething, FF St. Pantaleon, FF Tarsdorf, FF Trimmelkam, FF Wildshut, BTF Energie AG Riedersbach, BÜRMOOS (SBG)

Kontakt

Freiwillige Feuerwehr Grünburg
HBI Theodor Weiß

Hauptstraße 33
4594 Grünburg

Telefon 0664/4028441
Email info@ff-gruenburg.at

Unsere letzten Einsätze

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Einsatzdatum: 21.04.2017
Einsatz: Ölaustritt / Ölfleck beseitigen
Einsatzort: Untergrünburg
Mannschaftsstärke: 1

Einsatzdatum: 13.04.2017
Einsatz: BMA Täuschungsalarm Mondi Packaging
Einsatzort: Obergrünburg
Mannschaftsstärke: 6

Einsatzdatum: 21.03.2017
Einsatz: BMA Täuschungsalarm Mondi Packaging
Einsatzort: Obergrünburg
Mannschaftsstärke: 7

Einsatzdatum: 20.03.2017
Einsatz: Brand Lagerhaus Leonstein
Einsatzort: Leonstein
Mannschaftsstärke: 16

Einsatzdatum: 06.03.2017
Einsatz: BMA Täuschungsalarm Mondi Packaging
Einsatzort: Obergrünburg
Mannschaftsstärke: 7

Einsatzdatum: 31.01.2017
Einsatz: Wassertransport Wagenhub
Einsatzort: Obergrünburg
Mannschaftsstärke: 1

1. Platz - Fire Fighter Competition 2017

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Die Feuerwehr Grünburg konnte in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Haid (Mauthausen) die Fire Fighter Competition 2017 der Firma Bernegger in Molln für sich entscheiden.

www.martinpetz.at

Am Samstag, den 22. April wurde im Werksgelände der Bernegger GmbH in Molln die Fire Fighter Competition 2017 abgehalten. Bei der Veranstaltung stellten 11 Feuerwehren in einem interessanten Wettstreit ihr Können unter Beweis. Ein völlig neues Programm knüpfte an die Feuerwehr-Action der Vorjahre an und zeigte mit unterschiedlichen Aufgaben und realistischen Übungsszenarien, was die "Helden des Alltags" leisten. 

Wir gratulieren zum tollen Ergebnis!

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Aktuelle Fotos der Freiwilligen Feuerwehr Grünburg - was sich bei uns so tut ...

Das erweiterte Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Grünburg

 

HBI Theodor Weiß
Kommandant

kommandant@ff-gruenburg.at

   

OBI Max Zemsauer
Kommandant-Stellvertreter

kommandant-stv@ff-gruenburg.at

   

BI Bernhard Bichler
Zugskommandant

zug@ff-gruenburg.at


 

AW Stefan Bergmair-Russmann
Kassenführer

kassier@ff-gruenburg.at

   

AW Jürgen Manko
Gerätewart

geraete@ff-gruenburg.at

   

AW Martin Skerlan
Schriftführer

schrift@ff-gruenburg.at


 

BI Thomas Aigner
Lotsenkommandant

lotsen@ff-gruenburg.at

   

AW Robert Markowetz
Gruppenkommandant

gruppe1@ff-gruenburg.at

   

HBM Robert Grieshofer
Gruppenkommandant

gruppe2@ff-gruenburg.at


 

OFM Dietmar Brandner
Atemschutzwart

atem@ff-gruenburg.at

   

HBM Lukas Lehner
Jugendbetreuer

jugend@ff-gruenburg.at

     

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Grünburg

Sei dabei - werde Teil unserer Jugendgruppe!

Melde Dich doch mal per Email bei uns:
seidabei@ff-gruenburg.at

So finden Sie uns - im Ernstfall finden wir Sie!

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Freiwillige Feuerwehr Grünburg

Feuerwehrkommandant

HBI Theodor Weiß
4594 Grünburg, Bergstraße 21

Feuerwehrhaus
4594 Grünburg, Hauptstraße 33

Allgemeine Anfragen:

info@ff-gruenburg.at


Webmaster:

skerlan@delineo.at



Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Medieninhaber und Herausgeber:

Freiwillige Feuerwehr Grünburg
Hauptstraße 33
4594 Grünburg

Telefon: 0664/4028441
Internet: http://www.ff-gruenburg.at
E-Mail: info@ff-gruenburg.at


Grundlegende Richtung:

www.ff-gruenburg.at ist die offizielle Website der Freiwilligen Feuerwehr Grünburg.

Umsetzung und Betreuung der Website:

Martin Skerlan, AW
Schriftführer der Freiwilligen Feuerwehr Grünburg

Telefon: 0664/3440883
skerlan@delineo.at

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Die geschichtliche Entwicklung der Freiwillige Feuerwehr Grünburg

1876

Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Grünburg gemäß Statuten vom 13. Juni 1876

 

1915

Die Feuerwehr besitzt bereits 3 handbetriebene Spritzen und das erforderliche Schlauchmaterial. Die Spritze wird im Einsatzfall von Pferden zum Brandobjekt gezogen. Ist keine Pferdebespannung aufzutreiben, so wird die Spritze von den Feuerwehrmännern selbst zum Einsatzort gezogen.

 

1919

Erstmals nach dem 1. Weltkrieg wird am 6. Jänner eine Generalversammlung mit Neuwahlen durchgeführt.

 

1920

Das Einspannen der Pferde vor den Spritzen wird den Pferdebesitzern stundenweise vergütet. Ein genauer Pferdebespannungsplan wird erstellt und eine Pferdeversicherung wird abgeschlossen.

 

1921

Ankauf eines Rettungswagen um 100.000 Kronen. Dieser Betrag wird durch Spenden, Abhaltung eines Blumentages, Sammelaktionen, Konzerteintrittsgeldern und Abhaltung von verschiedenen Volksbelustigungen aufgebracht. Wagenpatin wird die Frau von Kommandant Johann Winkler.

 

1923

Für notdürftige Kinder veranstaltet die Feuerwehr jährlich am 6. Jänner eine Christbaumfeier. Die Kinder der notdürftigen Eltern erhalten Süßigkeiten, Kleidchen, Strümpfe, Stoff- und Wollmützen. Zum Essen bekommen sie „Krenwürstel“.

 

1925

Durch das Einkassieren der Mitgliedsbeiträge erhält die Feuerwehr 3 Millionen Kronen. Löschmeister Trester erhält für das Einkassieren 300.000 Kronen.

 

1926

50-jähriges Gründungsfest am 10./11. Juli mit Fackelzug, Heiliger Messe, Festsitzung, Geräteschau, Festzug durch Untergrünburg und Abhalten von Konzerten in den verschiedenen Gasthäusern.

 

1927

Ankauf einer Motorspritze Type II bei der Firma Rosenbauer, ausgeführt als zweirädriger Autoanhänger mit Drahtspeichenrädern und Luftreifen, mit zweitem Druckausgang und Nieder druckschieber, zum Preis von 6.700,- Schilling. Durch den Ankauf werden bei unserer Wehr zwei handbetriebene Feuerwehrspritzen frei.

Der „Landrain Niedernhub“ (FF Wagenhub) erhält die „Ausfahrtsspritze“ und der „Landrain Unterburgfell“ (FF Pernzell) erhält die „Hydrophorspritze“. Zusätzlich bekommt jeder „Landrain“ 100 m Schläuche und einen Sauger.

Weiters wird 1 Schlauchhaspelwagen zum Preis von 1.000,- Schilling angekauft.

 

1928

Brand des Kornfeilbergergutes in St. Nikola. Die Motorspritze wird händisch von den strammen Männern zum Brandplatz befördert und besteht die Feuertaufe. Trotzdem verbrennt „alles was aus Holz war“.

Die Mannschaft der Feuerwehr besteht aus 92 aktiven Mitgliedern, Ehrenmitgliedern und unterstützenden Mitgliedern.

 

1929

Das erste Atemschutzgerät, eine „Rauchmaske“ wird zum Preis von 25,40 Schilling angeschafft.

 

1930

Wehrführer Winkler wird am 23.2.1930 in Kirchdorf zum Kreisleiter gewählt.

Die Jahre 1929 bis 1933 sind geprägt von zahlreichen Bränden.

 

1933

Mit den Autobesitzern von Grünburg wird ein Abkommen zur Motorspritzenbeförderung abgschlossen.

 

1935

Die Gemeinde Grünburg zahlt der Feuerwehr zum Füllen der Wasserbassins für Benzin und Schlauchbenützung 10,- Schilling und pro Mann 1,- Schilling und eine Jause.

 

1936

60-jähriges Gründungsfest

 

1937

Ausrüstung der Feuerwehr: 1 Motorspritze, 1 Saugspritze, 2 Handspritzen, 1 Rettungswagen, 1 Rettungskarren

Kamerad Massak verpflichtet sich im Alarmfall - wenn er zuhause ist - die Motorspritze mit seinem Auto zum Brandobjekt zu befördern.

 

1938

Die Freiwillige Feuerwehr Grünburg wird in eine „Gemeindefeuerwehr Grünburg“ umgewandelt. Die freiwilligen Feuerwehren Leonstein, Pernzell und Wagenhub werden verwaltungsmäßig und finanziell als Löschzüge in die Gemeindefeuerwehr eingegliedert. Sie behalten jedoch ihre Feuerwehr-Ausrüstung. Ausgenommen von dieser Regelung ist die Fabriksfeuerwehr Haunoldmühle - sie bleibt selbstständig.

 

1939

Der Bezirksverband Nr. 40 (Grünburg) - dem 16 Feuerwehren angehören - wird dem Verband Kirchdorf, der Leitung des Kreisführers Riffele unterstellt.

 

1940

Der Name Wehrführer wird in Haupttruppführer umgewandelt.

Die Löschzüge werden in Gruppen (1 - 4) umgewandelt.

 

1941

Es wird ein Feuerwehrerlass erteilt, der das Besuchen von Gaststätten nach Brandeinsätzen verbietet.

 

1942

Da Kamerad Massak beide Autos für Kriegsdienstzwecke abliefern mußte, können keine Motorspritzentransporte mehr durchgeführt werden.

Zum Schutz vor Fliegerangriffen wird die Motorspritze und sonstiges wichtiges Feuerwehrgerät aus dem Rüsthaus in das Haus von Haupttruppführer Alois Brandstetter gebracht.

 

1945

Ein am Sportplatz Grünburg stehendes deutsches Wehrmachtsfahrzeug „Opel Blitz“ wird der erste Rüstwagen unserer Feuerwehr.

 

1946

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen wobei die Sanitätsabteilung nicht mehr aufgestellt wird.

 

1947

Der Löschzug Leonstein wird selbstständig und wird wieder eine Freiwillige Feuerwehr. Der Löschzug Pernzell wird der FF Leonstein angeschlossen. Etwas später erlangt auch der Löschzug Wagenhub seine Selbstständigkeit.

 

1949

Die Motorspritze wird in den Rüstwagen eingebaut. Der Anhänger wird nicht mehr benötigt.

 

1951

Der Rüstwagen wird mit einem Blaulicht, einer Feuerhupe, einem Scheinwerfer und einer Brache aufgerüstet (Kosten 5.500,- Schilling).

 

1952

Bei der Fahrt zur Übung „Hallerwald“, lösten sich auf der Steyrtal Bundesstraße zwei Räder vom Rüstwagen. Dank der Geistesgegenwart unseres Lenkers Karl Hönig kam es zu keinem folgenschweren Unfall.

 

1953

Montage und Inbetriebnahme der neuen Sirene am Turm des Rüsthauses. Betätigung jeden Samstag um 12 Uhr.

 

1954

Hochwassereinsatz in Linz - unser Einsatzgebiet ist die Untere Donaulände.

Kamerad Franz Fröhlich ist mit dem Schlauchboot von August Massage in Eferding im Einsatz. Er führt die Bergung von Menschen aus den von Fluten umgebenen Häusern durch.

 

1955

Beim Leistungsbewerb in Molln wird unsere Wettbewerbsgruppe unter der Leitung von Zugskommandant Oskar Zamazal von 27 angetretenen Feuerwehren die zweitbeste Gruppe mit einer Angriffs-Laufzeit von 96 Sekunden.

 

1956

Ankauf des Rüstwagens „Steyr A-Typ“ um 5.700,- Schilling von der FF Pichlern. Es handelt sich um ein offenes, wüstentaugliches Geländefahrzeug. Der Aufbau wird von der Firma Mohringer (Steinersdorf) und von der Firma Dorniger (Grünburg) durchgeführt.

Der alte Rüstwagen „Opel Blitz“ wird als Reservefahrzeug behalten.

 

1957

Eine neue Motorspritze VW TS 80 wird angekauft und gemeinsam mit dem neuen Rüstwagen A-Typ vor der Pfarrkirche Obergrünburg gesegnet.

 

1959

Hochwasseralarm. Die Starken Regengüsse verwandeln die Steyr in einen reißenden Fluss. Seit 60 Jahren war der Pegelstand der Steyr nicht so hoch. Die Häuser am linken Steyrufer müssen geräumt werden. Die Wasserwehr der Firma Pils & Söhne wird auf der rechten Seite weggerissen. Am 13.8.1959 wird um 12 Uhr die alte Holzbrücke beim Zeltinger von den Fluten zur Gänze weggerissen. Frau Löschenkohl bekommt beim Zusehen einen tödlichen Herzinfarkt.

 

1961

Anschaffung von Signallampen

 

1962

Sternfahrt mit unserem Rüstwagen A-Typ und drei privaten PKW nach Prambachkirchen. An der Sternfahrt beteiligen sich 120 Rüstfahrzeuge. Unser Rüstfahrzeug erzielte den ersten Preis.

 

1963

Erstmalige Teilnahme am Landes-Feuerwehrleistungsbewerb in Linz. Die erste Gruppe konnte in Silber den 13. Rang erobern, die zweite Gruppe erreichte in Silber den 9. Rang.

 

1965

Erste Teilnahme an einem Nassbewerb in Steinbach/Steyr. Unsere Gruppe erreichte den 3. Bezirkspreis.

 

1967

90-jähriges Gründungsfest

Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges bei der Hauptschule Grünburg. Das neue Tanklöschfahrzeug kostet 682.000,- Schilling.

 

1969

Beginn des Rüsthaus-Neubaues am 27. September hinter der Gemeinde Grünburg durch die Kameraden unserer Wehr. Die Gleichenfeier findet am 23. November im Gasthaus Plursch statt.

Das alte, verkehrsbehindernde Feuerwehrdepot wird abgerissen. Der Rüstwagen und die Feuerwehrgeräte werden vorübergehend in der alten Postautobus-Garage eingestellt. Von den Kameraden werden 830 Stunden für den Rüsthaus-Neubau und 260 Stunden für Abbrucharbeiten geleistet.

 

1970

Übersiedlung sämtlicher Fahrzeuge und Geräte in das neue Rüsthaus.

 

1973

Segnung des Kleinlöschfahrzeuges „Landrover“. Der Rüstwagen A-Typ wird außer Betrieb genommen.

 

1974

Ein „Platzregen“ geht über das Gemeindegebiet von Grünburg und Steinbach nieder und führt zu großen Überschwemmungen und Vermurungen. Im Tiefenbach wird eine Brücke weggerissen, Bäume verlegen das Bachbett und der Bach setzt seinen Lauf auf der Straße fort. Die „Bachmühle“ der Firma Schmiedinger steht total unter Wasser.

 

1976

Außenverputzarbeiten des neuen Rüsthauses durch die Kameraden.

100-jähriges Gründungsfest

 

1978

Ankauf von 2 Mobilfunkgeräten (Austausch der Altgeräte) und Ankauf von einem Handfunkgerät.

 

1979

Eine 10 m lange, zweiteilige Alu-Schiebeleiter wird angeschafft und am Tanklöschfahrzeug montiert.

 

1980

Inbetriebnahme des Sirenensteuergerätes.

 

1982

Ankauf eines 5 kVA-Stromaggregates mit Zubehör zum Preis von 35.000 Schilling.

 

1983

Ankauf des neuen Rüstfahrzeuges „LFB“ mit Tragkraftspritze, Leiter, Zubehör und Ausstattung zum Gesamtpreis von 675.000,- Schilling, wovon aus öffentlichen Mitteln 440.000,- Schilling und aus der Feuerwehrkasse 235.000,- Schilling geleistet werden.

 

1986

Sehr trockenes Jahr und dadurch viele Wasserversorgungen.

 

1987

Viele Verkehrsunfälle auf der Steyrtal Bundesstraße B140 im Bereich Obergrünburg/Haunoldmühle.

 

1988

Erste Teilnahme am bayrischen Feuerwehrleistungsbewerb bei unserer Partnerfeuerwehr in Oberilzmühle.

 

1989

Auslieferung des Hydraulischen Bergegerätes. Die Kosten von 130.000,- Schilling werden von der Gemeinde (35.000,- Schilling), von der Feuerwehr (35.000,- Schilling) und dem Landesfeuerwehrkommando (60.000,- Schilling) übernommen.

 

1990

Erstmalige Durchführung eines Abschnitts-Feuerwehrleistungsbewerbes auf der Hönig-Wiese in Grünburg.

 

1991

Segnungsfeier des neuen Rüstlöschfahrzeuges RLFA 2000.

 

1995

Erste Überlegungen im Zuge des geplanten Gemeindeneubaus eine Erweiterung des Feuerwehr-Zeughauses durchzuführen.

 

1996

Erste Planungsarbeiten für den Zeughaus-Zubau.

 

1998 - 2000

Zeughaus-Zubau

Baubeginn im Mai, der Rohbau mit Dachstuhl ist Ende Juni 1998 fertig. Bis zum Jahresende wird der Innenputz aufgebracht, die alte Gerage saniert, die neuen Fenster und Garagentore montiert, der Garagenboden aufgebracht und die Abgasanlage montiert. Die Isolierungsarbeiten, Installationen, Estricharbeiten und Reibputzarbeiten sowie die Bodenbelags- und Küchenmontage werden im Jahr 1999 durchgeführt. Mit den Maler- und Tischlerarbeiten im darauffolgenden Jahr ist der Zubau im Sommer 2000 fertiggestellt.

Die Segnungsfeier findet am 17. September 2000 am Gemeindeplatz vor dem Zeughaus statt. An Eigenleistungen sind 2.630 Arbeitsstunden und 1.070.000,- Schilling von der Feuerwehr erbracht worden.

 

 

 

 

2016

140-Jahr Feier

Sehr erfolgreiche und gut besuchte 2tägige Jubiläumsfeier mit der Band „Wahnsinns 3“ beim Jubiläumsfest am Samstag und den „AlpenYetis“ beim Frühschoppen am Sonntag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Fahrzeuge und Geräte

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