Geschichte Der FF Grünburg

Kommandanten seit 1876

1876


Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Grünburg
gemäß Statuten vom 3. Juni 1876

Gründungsmitglieder
Alois Brandstetter
Franz Herber
Andreas Meier
Franz Pießlinger
Gottfried Schrempf
Josef Schindler
Gründungsausschuss
Max Kaindl
Ernest Matzke
Albert Dorfwirth
Emil Ludwig
Alois Herbricht

Peter Hackhofer
Anton Kerschbaumer
Johann Köllner
Gottlieb Merwald
Jakob Ramsner
Josef Winkler
Friedrich Honig
Josef Pammer
Julius Wenzl
Dr. Alois Kurz

1889


Organisation der Freiwilligen Feuerwehr Grünburg im Jahre 1889:
Kommando:
Hauptmann – Stadler Wilhelm
Hauptmann-Stellvertreter – Zauner Franz
Adjutant – Koller Leopold
Kassier – Nußbaumer Johann
Zeugwart – Eckhart Isidor
Schriftführer – Kutschera Josef
Mannschaften:
Schlauchmannschaft
Schutzmannschaft
Steiger
Spritze I
Spritze II
Hydrophor
Spritze Rahov
Wasserwehr
Sanität

1901

Kommando 1901

1906

30 jähriges Gründungsfest

1915-1919

Erste schriftliche Aufzeichnung einer Ausschusssitzung unter
Obmann Johann Kornfeil
Für die Finanzierung der Feuerwehr werden von den unterstützen-
den Mitgliedern jährlich Mitgliedsbeitrage einkassiert. Weiters unter-
stutzt die Sparkasse Grünburg die Feuerwehr jährlich mit einem
Geldbetrag. Für die Neuanschaffung von Schlauchen und Geraten
wird die Gemeinde Grünburg um finanzielle Unterstützung gebeten.
Die Feuerwehr besitzt bereits 3 handbetriebene Spritzen und das
erforderliche Schlauchmaterial.


Die Spritze wird im Einsatzfall von Pferden zum Brandobjekt
gezogen. ist keine Pferdebespannung aufzutreiben, so wird die
Spritze von den Feuerwehr Männern selbst zum Einsatzort gezogen.


Erstmals nach dem 1.Weltkrieg wird am 6. Jänner 1919 eine
Generalversammlung mit Neuwahlen durchgeführt:
Obmann – Anton Aigner
Obmann-Stellvertreter – Johann Winkler
Zeugwart – Michael Ramskogler
Kassier – Karl Weiß
Schriftführer – Karl Schmidt
Weiters besteht die Feuerwehr aus nachstehend angeführten
Löschzügen, bzw. Abteilungen:
Löschzug Spritze I (Loco-Spritze)
Löschzug Spritze II (Ausfahrtsspritze)
Löschzug Spritze III (Hydrophor)
Mannschaft für „Rahoferspritze“
Eine weitere Spritze befindet sich beim Bauernhof „Burgfellner“
in der Pernzell
Steiger Mannschaft
Schlauchmannschaft
Schutzmannschaft
Wasserwehrmannschaft
Sanitätsabteilung
Hornisten
Vereinsdieneer


1920


Das Einspannen der Pferde vor den Spritzen wird den Pferdebesitzern
stundenweise vergütet. Für eine Stunde erhalten die Pferdebesitzer
30 Kronen. Ein genauer „Pferdebespannungsdienstplan“ wird mittels
einer Tafel im Rüsthaus erstellt.
Zusätzlich wird eine „Pferdeversicherung“ abgeschlossen.


1921


Ankauf eines Rettungswagens um 100.000 Kronen. Dieser Betrag wird
durch Spenden, Abhaltung eines Blumentages, Sammelaktionen,
Konzerteintrittsgeldern und Abhaltung von verschiedenen Volks-
Belustigungen aufgebracht.
Wagenpatin wird die Frau unseres Kommandanten Johann Winkler.

Ankaufsfeier Sanitätswaagen


1923


Für notdürftige Kinder veranstaltet die Feuerwehr jährlich am 6. Jänner
eine „Christbaumfeier „. Die Kinder der notdürftigen Eltern erhalten
Süßigkeiten, Kleidchen, Strümpfe, Stoffe und Wollmützen. Zum Essen
bekommen sie „Krenwürstel“.

1925-1926

Durch das Einkassieren der Mitgliedsbeiträge der unterstützenden Mit-
Glieder erhalt die Feuerwehr 3 Millionen Kronen. Herr Löschmeister
Tretter erhalt für das Einkassieren 300.000 Kronen.
50-jähriges Gründungsfest am 10./ 11. Juli mit Fackelzug, Heiliger Mes-
se, Festsitzung, Geräteschau, Festzug durch Untergrünburg und
Abhaltung von Konzerten in den verschiedenen Gasthäusern von
Untergrünburg.

1927

Ankauf einer Motorspritze Type II bei der Fa. Rosenbauer, ausgeführt
als zweirädriger Autoanhänger mit Drahtspeichenrädern und Luftreifen, mit zweitem Druckausgang und Niederdruckschieber, zum Preis
von 6.700, – Schilling. Durch den Ankauf dieser Motorspritze werden
bei unserer Wehr zwei handbetriebene Feuerwehrspritzen frei.
Der „Landtrain Niedernhub“ (FF Wagenhub) erhalt die „Ausfahrts-
spritze“ und der „Landtrain Unterburgfell“ (FF Pernzell) erhalt die
„Hydrophorsprltze“. Zusätzlich bekommt jeder „Landtrain“ 100 m
Schlauche und einen Sauger. Weiters wird noch I Schlauchhaspelwagen
zum Preis von 1.000, – Schilling angekauft.

Einweihung Motorspritze

1928


Brand des Kornfeilbergergutes in St. Nikola. Die Motorspritze wird
händisch von den strammen Männern der Wehr zum Brandplatz befördert
und besteht ihre Feuertaufe. Trotzdem verbrennt „alles was aus Holz war“. Die Mannschaft der Feuerwehr besteht aus 92 aktiven Mitgliedern,
Ehrenmitgliedern und unterstützenden Mitgliedern.
1929 Das erste Atemschutzgerät, eine „Rauchmaske“ wird zum Preis von S 25,40 angeschafft.


1930


Wehrführer Winkler wird am 23.2.1930 in Kirchdorf zum Kreisleiter
gewählt.
Die Jahre 1929 bis 1933 sind geprägt von zahlreichen Bränden


1933


Mit den Autobesitzern von Grünburg wird ein Abkommen zur
Motorspritzenbeförderung abgeschlossen.


1935


Die Gemeinde Grünburg zahlt der Feuerwehr zum Füllen der Wasser-
Bassins für Benzin und Schlauchbenutzung S 10,- und pro Mann
S 1,- und eine Jause.


1936


60-jähriges Gründungsfest


1937


Ausrüstung der Feuerwehr: 1 Motorspritze, 1 Saugspritze, 2 Hand-
spritzen, 1 Rettungswagen, 1 Rettungskarren.
Kamerad Massak verpflichtet sich im Alarmfall – wenn er zuhause ist –
die Motorspritze mit seinem Auto zum Brandplatz zu befördern.

1945-1946

Ein am Sportplatz Grünburg
stehendes deutsches Wehrmachtsfahrzeug „Opel Blitz“
wird der erste Rüstwagen
unserer Feuerwehr.
Jahreshauptversammlung mit
Neuwahlen wobei die Sanitätsabteilung nicht mehr aufgestellt wird.
Wehrführer – Theodor Wei~
Wehrführer-Stellvertreter –
Heinrich Plursch
Schriftführer u. Kassier –
August Gebeshuber
Zeugwart –
Michael Ramskogler
Motorspritzenführer –
Anton Bauer; Alois
Weinberger, Josef Schroff
Rüstwagenfahrer – Karl Aigner, Josef Stütz
Vereinsdiener – Josef Hubmer

1947


Der Löschzug Leonstein wird selbständig und wird wieder eine
Freiwillige Feuerwehr. Der Löschzug Pernzell wird der FF Leonstein
angeschlossen.
Etwas später erlangt auch der Löschzug Wagenhub seine Selbstständigkeit.
1949
Die Motorspritze wird in den Rüstwagen eingebaut. Der Anhänger
wird nicht mehr benötigt.
1951
Unser Rüstwagen wird mit einem Blaulicht, einer Feuerhupe, einem
Scheinwerfer und einer Blache aufgerüstet. (Kosten 5 5.500, -).

1952

Bei der Fahrt zur Übung „Hallerwald“, auf der Steyrtal BundesstraßeAbzweigung Hörmühle, lösten sich vom Rüstwagen zwei Rader,wobei ein Rad in den Fluten der Steyr versank. Dank der hohen
Geistesgegenwart unseres Lenkers Karl Honig kam es jedoch zu
keinem folgenschweren Unfall.

1953


Montage und Inbetriebnahme der neuen Sirene am Turm des
Rüsthauses. Betätigung jeden Samstag um 12.00 Uhr

1954


Hochwassereinsatz in Linz – unser Einsatzgebiet ist die „Untere
Donaulände“.
Kamerad Franz Fröhlich ist mit dem Schlauch Boot des Herrn August
Massak in Eferding im Einsatz. Er führt die Bergung von Menschen aus
den von Fluten umgebenen Häusern durch.

1955

Beim Leistungswettbewerb in Molln wird unsere Wettbewerbsgruppe
unter der Leitung von Zugskommandant Oskar Zamazal von 27
angetretenen Feuerwehren die zweitbeste Gruppe mit einer Angriffs-
Laufzeit von 96 Sekunden.

Bewerbsgruppe 1955

1956


Ankauf des Rüstwagens „Steyr A-Typ“ um S 5.700, – von der FF Pichlern.
Es handelt sich um ein offenes, wüstentaugliches Geländefahrzeug.
Der Feuerwehraufbau wird von der Fa. Mohringer, Steinersdorf
(Schmiedearbeit 6.000, -) und von der Fa. Dorninger, Grünburg
(Wagenarbeit 4.000, -) durchgeführt.
Der alte Rüstwagen „Opel Blitz“ wird als Reservefahrzeug behalten.


1957


Eine neue Motorspritze VW TS 80 wird angekauft und gemeinsam
mit dem neuen Rüstwagen A-Typ vor der Pfarrkirche Obergrünburg
gesegnet.

Weihe Steyr A Typ und Motorspritze

1959


Hochwasseralarm.
Die starken Regengüsse verwandeln die Steyr in einen reißenden Fluss.
Seit 60 Jahren war der Pegelstand der Steyr nicht so hoch. Die
Häuser am linken Steyr Ufer (Untere Lei’tn) müssen geräumt
werden. Die Wasserwehr der Fa. Pils & Sonne wird auf der rechten
Seite weggerissen. Am 13.8.1959 wird um 12 Uhr mittags die alte
Holzbrücke beim Zeilinger von den Fluten zur Gänze weggerissen.
Frau Löschenkohl von der Unteren Leit’n bekommt beim Zusehen
einen tödlichen Herzinfarkt.

1961


Anschaffung von Signallampen


1962


Sternfahrt mit unserem Rüstwagen A-Typ und drei Privat-PKW nach
Prambachkirchen. An der Sternfahrt beteiligen sich 120 Rüstfahrzeuge.
Unser Rüstwagen erzielt den ersten Preis.

Mannschaftsfoto 1962

1. Reihe sitzend von links nach rechts: Alois Schmidinger, Franz Honig, Gottfried Schmidinger, August Maurhart, Theodor Weiß Theodor Weiß Anton Farthofer 2. Reihe: Alois Weinberger, Franz Hubmer, josef Hubmer, josef Schroff, Anton Bauer, Josef Welser, August Gebeshuber 3. Reihe: Rudolf Wallner, Johann Fürlinger, Ludwig Fessl, Karl Honig, Josef Schwarz, Alois Staudinger 4. Reihe: Alois Anderluch, Alfred Plursch, Karl Hintersteiner, Otto Felbinger, Erwin Teichmann


1963


Erstmalige Teilnahme am Landes-Feuerwehrleistungswettbewerb
in Linz. Die erste Gruppe konnte in der Gruppe B (Silber) den Rang erobern, die zweite Gruppe erreicht in der Gruppe B
(Silber) den 9. Rang.


1965


Erste Teilnahme an einem Nasswettbewerb in Steinbach/Steyr.
Unsere Gruppe erreichte den 3. Bezirkspreis.


1967


90-jahriges Gründungsfest
Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges bei der Hauptschule
Grünburg. Das neue Tanklöschfahrzeug kostet 5 682.000, –

Segnung des TLF Steyr 680


1969

Das alte, verkehrsbehindernde Feuerwehrdepot wird abgerissen.
Der Rüstwagen und die Feuerwehrgerate werden vorübergehend in der alten Postautobus-Garage eingestellt.

Zeughaus bis 1969

Beginn des Rüsthaus-Neubaus am 27. 9. hinter der Gemeinde
Grünburg durch die Kameraden unserer Wehr.

Start des Neubaus am heutigen Standort

Rüsthaus-Gleichenfeier im Gasthaus Plursch am 23.11.
Von den Kameraden
werden 830 Stunden für
den Rüsthaus-Neubau und
260 Std. für Abbruch-
arbeiten geleistet.

1970

Übersiedlung aller Fahrzeuge und Geräte in das neue Rüsthaus

1973

Segnung des Kleinlöschfahrzeuges „Land rover“.
Der Rüstwagen A-Typ wird außer Betrieb genommen.

Einweihung Landrover

1974

Ein Platzregen geht über dem Gemeindegebiet von Grünburg und
Steinbach nieder und führt zu Großen Überschwemmungen und
Vermuhrungen. Im Tiefenbach wird eine Brücke weggerissen, Bäume
verlegen das Bachbett und der Bach setzt seinen Lauf auf der
Straße fort. Die „Bach Mühle“ der Fa. Schmidinger steht total
unter Wasser.


1976


Aussenverputzarbeiten des neuen Rüsthauses durch die Kameraden.
19./20.6.1976
100-jahriges Gründungtest
Programm: Tag der Offenen Tür, große Schauübung mit Fallschirm-
springern, Dorfabend im GH Plursch, Platzkonzert, Festzug mit
zahlreichen Feuerwehren, Feldmesse, Segnung des neuen Zeughauses
und Festtafel im GH Plursch.

Rüsthaus nach der Fertigstellung

1976

I. Reihe sitzend von links nach rechts: Alois Staudinger; Karl Schwarz, Gerhard Bemmer; Theodor Weiß sen., Gottfried Schmidinger; Rudolf Wallner; Karl Hönig, Gerhard Vittinghoff 2. Reihe: Alois Anderluch, Erich Laukas sen., Josef Schroff sen., Manfred Traunmüller, Peter Skerlan, Franz Freidhager, Alfred Fröstl, Johann Schnellnberger
3. Reihe: josef Schwarz, Erwin Teichmann, Ludwig Fessl, Paul Rottenfusser, Hubert Kletzmayr; Gottfried Aumüller; Johann Fürlinger; Josef Kieweg
4. Reihe: Walter Kieweg, Johann Kammerhuber; Erich Laukas jun., Ferdinand Streicher; Theodor Weiß jun., Josef Schroff jun., Andreas Pils, Erich Kerbler


1978


Ankauf von 2 Mobilfunkgeraten (Austausch der Altgerate) und Ankauf
von einem Handfunkgerat.


1979


Eine 10 m lange, zweiteilige Alu-Schiebeleiter wird angeschafft und
am Tank Löschfahrzeug montiert.


1980


Inbetriebnahme des Sirenen Steuergerätes.

1982


Ankauf eines 5 kVA – Strom Aggregats mit Zubehör zum Preis von
S 35.000, -.


1983


Ankauf des neuen Rüstfahrzeuges „LFB“ mit Tragkraftspritze, Leiter,
Zubehör und Ausstattung zum Gesamtpreis von S 675.000, -, wovon
aus öffentlichen Mitteln S 440.000, – und aus der Feuerwehrkasse
S 235.000, – geleistet werden.

Einweihung LF-B


1986


Sehr trockenes Jahr und dadurch viele Wasserversorgungen


1987


Viele Verkehrsunfälle auf der Steyrtalbundesstraße B 140 im Bereich
Obergrünburg/Haunoldmühle.


1988


Erste Teilnahme am bayrischen Feuerwehrleistungsbewerb in
Oberilzmühle

Mannschaft 1984

1. Reihe sitzend von links nach rechts: Gerhard Vittinghoff, Josef Schroff, Karl Honig sen., Gottfried Schmidinger, Theodor Weir., sen., Karl Schwarz, Gerhard Bemmer, Alois Staudinger, Johann Fürlinger
2. Reihe: Arnold Bichler, Johann Löwelhuber, Erich Laukas sen., Johann Juvancic, Rudolf Wallner, Alfred Fröstl, Gunter Juvancic, Johann Schnellnberger, Peter Skerlan, Alois Anderluch
3. Reihe: Erwin Teichmann, Herbert Schmidt, Erich Laukas jun., Erich Kerbler, Manfred Traunmüller, Gottfried Aumüller, Hubert Aigner, Karl Honig jun., Friedrich Lindner, Josef Kieweg
4. Reihe: Johann Kammerhuber, Helmut Weiß, Roland Weiß, Ferdinand Magele


1989


Auslieferung des Hydraulisches Berge Gerätes.
Die Kosten von 130.000, -5 werden von der Gemeinde 35.000, von
der Feuerwehr 35.000, – und vom Landesfeuerwehrkommando
60.000, – Übernommen.


1990


Erstmalige Durchführung eines Abschnitts-Feuerwehrleistungsbewerb auf der Honig-Wiese
Mannschaftsstand: 25 Aktive, 6 Reserve


1991


Segnungsfeier des neuen Rüstlöschfahrzeuges

RLF-A 2000 bei der Einweihung

1995

Erste Überlegungen im Zuge des geplanten Gemeindeneubaus eine
Erweiterung des Feuerwehr-Zeughauses durchzuführen.


1996


Erste Planungsarbeiten für den Zeughaus-Zubau


1997


Detailplanung für den Zeughaus-Zubau


1998 bis 2000 Zeughaus-Zubau


Baubeginn im Mai, der Rohbau mit Dachstuhl ist Ende Juni 1998 fertig.
Bis Jahresende wird der Innenputz aufgebracht, die alte Garage saniert,
die neuen Fenster und Garagentore montiert, der Garagenboden
aufgebracht und die Abgasanlage montiert.
Die Isolierungsarbeiten, Installationen, Estricharbeiten und Reibputz-
arbeiten sowie die Bodenbelags- und Küchenmontage werden im
Jahre 1999 durchgeführt.
Mit den Maler- und Tischlerarbeiten im darauffolgenden Jahr ist der
Zubau im Sommer 2000 fertiggestellt.
Die Segnungsfeier findet am 17. September 2000 am Gemeindeplatz
vor dem Zeughaus statt.
An Eigenleistungen sind 2630 Arbeitsstunden und 1.070.000, – Schilling
von der Feuerwehr erbracht wurden

2001

Kommando 2001

Auflistung von links: OBI Peter Skerlan – Kommandant-Stellvertreter, AW Raimund Schmidinger – Kassenführer, HBI Theodor Weiß jun. – Kommandant, AW Martin Huber – Gerätewart, BI Johann Kammerhuber – Zugskommandant, AW Josef Kieweg – Schriftführer

Mannschaft 2001

I. Reihe sitzend v. I.: Johann Kammerhuber, Peter Skerlan, Theodor Weiß jun., Josef Bauchiger, Hubert Schmidleitner, Albin Dorrel, Theodor Weiß sen. Karl Schwarz, Gerhard Bemmer, Josef Schroff
2. Reihe v.I.: Roland Weiß, Erich Laukas, Hubert Aigner, Martin Huber, Josef Kieweg, Raimund Schmidinger, Florian Ramsebner, Peter Kemptner, Friedrich Lindner, Helmut Weiß, Thomas Retschitzegger
3. Reihe v.I.: Johann Löwelhuber, Martin Skerlan, Josef Schardax, Robert Grieshofer, Karl Vogl, Bruno Folie, Zemsauer Max, Bernhard Bichler, Markus Samwald, Wolfgang Schimpfhuber
4. Reihe v./.: Christian Hieslmayr, Franz Schörkhuber, Thomas Aigner, Mario Hofstetter, Stefan Bergmair, Daniel Klausriegler, Dieter Folie, Christian Skerlan, Thorsten Honig, Karl Honig
Nicht auf dem Foto: Alfred Fröstl, Christian Magale